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Parkverbot


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We are still facing difficult times, and our relations and connection to one another are being challenged more than ever. The fact that even the physical space of the exhibition as a platform for interaction has been omitted stresses the necessity to reflect on the connection to ourselves, others, the society we live in, and to search for new ways of interconnectedness.

While the physical exhibition “Parkverbot” will be happening and documented, there will be no visitors allowed in the actual gallery space. Therefore the group of artists is creating inclusive emerging online channels to access the exhibition in various ways. Merging the physical and digital space. They are facing new challenges in working together, presenting their works and trying to interact with the viewer through a digital lens, finding ways of connecting in a hybrid format. Also, their works and forms of installations approach the concept of relation from different perspectives and are incorporating challenges faced while planning an exhibition during a pandemic. Inquiries are emerging surrounding the importance and dilemmas of intimate relations. The interactions between people, places, objects and emotions are continuously being subjected to the tests we all know too well by now. 

Whilst being confronted with several constantly changing prohibitions we still need to find a way of moving within these restrictions. Parking is temporary, the concept of waiting to move forward but yet not standing completely still and the inevitability of proceeding elsewhere and eventually arriving. 


Wir sind weiterhin mit schwierigen Zeiten konfrontiert, unsere Beziehungen und Verbindungen zueinander werden mehr denn je in Frage gestellt. Die Tatsache, dass selbst der physische Raum der Ausstellung als Plattform für Interaktion verschwunden ist, unterstreicht die Notwendigkeit, über die Verbindung zu uns selbst, anderen und der Gesellschaft, in der wir leben, nachzudenken und nach neuen Wegen der Vernetzung zu suchen.

Während die physische Ausstellung “Parkverbot” stattfindet und zugleich dokumentiert wird, sind keine Besucher*innen im eigentlichen Galerieraum erlaubt. Aus diesem Grund erstellt die Künstler*innengruppe inklusive wachsende Online-Kanäle, um die Ausstellung auf verschiedene Weise zugänglich zu machen. Der physische und der digitale Raum verschmelzen. Die Künstler*innen stehen vor neuen Herausforderungen in der Zusammenarbeit, auch wie sie ihre Werke präsentieren und versuchen zugleich, über den digitalen Blick mit den Betrachter*innen zu interagieren, um Wege zu finden, sich in einem hybriden Format zu verbinden. Auch die Arbeiten und Installationsformen der zehn Künstler*innen nähern sich dem Konzept der Beziehung aus verschiedenen Perspektiven und beinhalten Herausforderungen, die die Planung einer Ausstellung unter Pandemiebedingungen mit sich bringt. Es tauchen Anfragen bezüglich der Bedeutung und des Dilemmas intimer Beziehungen auf. Die Interaktionen zwischen Menschen, Orten, Objekten und Emotionen werden dem ständigen Test unterzogen, den wir alle inzwischen nur zu gut kennen.

Obwohl wir mit mehreren, sich ständig ändernden Verboten konfrontiert sind, müssen wir einen Weg finden, uns innerhalb dieser Beschränkungen bewegen zu können. Parken ist vorübergehend, ein Konzept, darauf zu warten, vorwärts zu kommen, aber nicht vollends still zu stehen und es beinhaltet die Unvermeidlichkeit, sich an einen anderen Ort zu begeben und schließlich anzukommen.

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